Voestalpine to invest 20 Billion by 2020 (German)

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Voestalpine-Chef Wolfgang Eder. Credit Photo @  SN/apa

(Fr)

Le groupe métallurgique Austro-Allemand Voestalpine affine sa stratégie pour les années à venir, il vise  à investir 20 milliards d’euros  et doubler son chiffre d’affaires d’ici 2020.  Le groupe dont les trois divisions : aciers spéciaux, automobile et ferroviaire se portent bien,   continue à réduire son endettement. Le niveau  d’endettement du groupe qui représente le ratio :   dettes / fonds propres,   se situe actuellement en dessous de 60%, passant au cours de l’exercice 2010/2011 de 71.3 à 57.8%  pour atteindre 53.5 % à la fin de l’exercice 2011/2012. Voestalpine qui a dépensé 4 milliards d’euros en 2007 pour acquérir Bohler-Uddeholm, comptait aussi avant la crise investir dans une nouvelle usine en mère noire en plus de celle de Linz mais la crise a changé la donne et ce projet est tombé à l’eau.

AA

(US)

Voestalpine eyes to double it’s revenues and to invest 20 billion by 2020,    Austrian Steel group reduces it’s gearing Debt from 57.8 % to 53.5 % during the 2011/2012 Fiscal Year, where the 3 divisions show good results.       Wolfgang Eder Voestalpine CEO & President says that  it’s group which acquires German Steel Speciality maker Böhler -Uddeholm  in 2007 for 4 billion Euros, considered to built a second steelmaking plant near the Black Sea before the crisis , but due to volatile economic environment, this project is cancelled.

AA

(German)

Der börsenotierte Stahl- und Technologiekonzern voestalpine feilt derzeit am strategischen Masterplan für die kommende Dekade – spätestens bis Jahresende liegt die Linie vor. Die rund vier Milliarde Euro schwere Übernahme des Edelstahlkonzerns Böhler-Uddeholm aus dem Jahr 2007 sei “verdaut”. Der Umsatz soll sich bis 2020 dank weiterer Übernahmen und Investitionen auf 20 Mrd. Euro fast verdoppeln. Derzeit erzielt die voestalpine mit der Stahldivision ein Drittel der Verkaufserlöse, die weiteren drei Unternehmensbereiche – Edelstahl, Metal Forming (vormals Automotive und Profilform) und Bahnsysteme – stellen bereits zwei Drittel des Umsatzes. “Die Relation wird sich weiter zugunsten der drei Verarbeitungsdivisionen verschieben”, kündigte Eder “ein etwas überproportionales Wachstum” in diesen Bereichen an. Beim Gearing (Nettoverschuldung in Prozent des Eigenkapitals) liege die voestalpine aktuell “deutlich unter 60 Prozent” – Tendenz weiter sinkend. “Auch vor diesem Hintergrund können wir uns in den kommenden Jahren – selbst bei einem gedämpften Konjunkturklima – wieder mehr leisten”, so Eder. Im vorigen Geschäftsjahr 2010/11 hatte sich der Verschuldungsgrad des Unternehmens im Jahresabstand von 71,3 auf 57,8 Prozent verbessert. “Wir haben immer gesagt, 30 bis 70 Prozent sind unproblematisch”, betonte der voestalpine-Chef.Das kurz vor der Finanzkrise 2007/08 angedachte Projekt “Edelweiß”, ein zweites Stahlwerk (zusätzlich zu Linz) am Schwarzen Meer, in das ebenfalls Milliarden geflossen wären, wird es definitiv nicht geben. “Sicher ist: Das Edelweiß ist endgültig verwelkt”, bekräftigte Eder, denn im Gefolge der Krise 2008/09 hätten sich “zu viele Rahmenbedingungen stark verändert”.

 

 

Posted in Strategy.

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